Eindrücke zur Einführung von Pfarrer Volkmar Schwarz finden Sie auf der Bilderseite.

Okuli
19. März 2017

Die Epistel

zum Sonntag.


So ahmt nun Gott nach als geliebte Kinder


und wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.


Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich für die Heiligen gehört,


auch nicht von schändlichem Tun und von närrischem oder losem Reden, was sich nicht ziemt, sondern vielmehr von Danksagung.


Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – das ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes.


Lasst euch von niemandem verführen mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams.


Darum seid nicht ihre Mitgenossen.


Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn.


Epheser 5,1-8a